tödlicher VU auf der A3
Die Feuerwehren aus Kirchroth und Parkstetten wurden zu einem VU mit mehreren PKWs ohne eingeklemmte Personen auf die A3 alarmiert. Bei unserem Eintreffen war bereits ein KTW vor Ort, der zufällig zu dem Unfall hinzu kam. Rettungssanitäter unserer Feuerwehr sowie die KTW Besatzung übernahmen unverzüglich die Versorgung der 5 Verletzten, einer davon war zu diesem Zeitpunkt reanimationspflichtig. Um die Reanimationsmaßnahmen abzuschirmen, wurde unsere neue Gafferwand zum ersten mal zum Einsatz gebracht. Des weiteren wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet, auslaufenden Betriebsstoffe gebunden sowie der Brandschutz sicher gestellt. Noch während der laufenden Maßnahmen haben wir über die Polizei gehört, dass der schwerverletzte Patient im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Daher wurde ein Unfallgutachter zur Einsatzstelle berufen. Um die Unfallaufnahme optimal durchführen zu können, wurde der Lichtmastanhänger der FF Bogen nachgefordert. Die Einsatzstelle wurde zum Schluss gemeinsam mit den Abschleppdiensten und der Autobahnmeister Kirchroth gereinigt. Die Autobahn war mehrere Stunden komplett für den Verkehr gesperrt, wobei die im Stau stehenden im Verlauf durchgelassen wurden.
| Einsatzart | Verkehrsunfall |
|---|---|
| Alarmierung | Sirene |
| Einsatzstart | 20. September 2019 20:56 |
| Fahrzeuge | Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeug 20 |
| Schlauchwagen für den Katastrophenschutz | |
| Verkehrssicherungsanhänger VSA | |
| Mehrzweckfahrzeug (ausgemustert 12 / 2023) | |
| Alarmierte Einheiten | FF Kirchroth FF Parkstetten FF Bogen (Nachforderung wegen LIMA) Rettungsdienst RTH Christoph Regensburg Polizei KBM Klaus Kerscher Unfallgutachter |